| Meditation |
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| Geschrieben von: Yalcin Can |
| Sonntag, den 26. Juli 2009 um 21:41 Uhr |
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Meditation ist der Weg zur Selbsterkenntnis. Wenn wir meditieren, fangen wir an, sich intensiv mit uns selber zu beschäftigen. Und erkennen, dass wir gar nicht wissen, was wir sind. Betrachten wir die Etymologie der asiatischen Worte für "Meditation": Das Sanskritwort bhavana bedeutet "pflegen", "fördern" und "kultivieren". Das tibetische gom heißt "vertraut werden". Durch Meditation kann man neue Eigenschaften und Einsichten gewinnen, welche die Grundlage für eine neue Lebenseinstellung bilden. Meditation ist nicht nur Entspannung oder ein Leerwerden des Geistes. Meditation ist sozusagen die Kultivierung des eigenen Geistes. Mediterien will aber gelernt sein. Deswegen sind tägliche Übungen enorm wichtig. Dass sich die Gehirnfunktionen zunächst durch den Kontakt mit der Außenwelt entwickeln ist klar. Bei der Meditation geht man den Weg nach Innen. Im Extremfall hältst du dich in einem leeren Raum auf :), in der sich nichts verändert. Oder du sitzt alleine vor einer Wand. Dann sind die äußeren Sinneseindrücke sehr gering. |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. August 2009 um 19:10 Uhr |


