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Die religiöse Bedeutung von Bäumen und Wäldern war in den germanisch/keltischen Kulturen so groß, dass die christlichen Missionare es als ihre wichtigste Aufgabe ansahen, den Baumkult zu vernichten und die heiligen Wälder zu zerstören. Verständlicher Weise stieß das auf heftigen Widerstand. Hielten sich solche Kulte allzu hartnäckig, so halfen sich die damaligen Christen damit, dass sie der Verehrung eine christliche Bedeutung gaben. So wurden viele Orte und Bäume der Jungfrau Maria oder anderen Heiligen geweiht, ja sogar ganze Feste christianisiert, wie zum Beispiel das alte Julfest zu Weihnachten.
(Elmar Woelm, Mythologie, Bedeutung und Wesen unserer Bäume)

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Geschrieben von: Yalcin Can   
Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 16:07 Uhr

Es war einmal ein König, der eines Tages, als er seinen königlichen Hof betrat, unter den Anwesenden eine Person bemerkte, die sich vor ihm nicht verneigte.
Verärgert über die dreiste Tat des Fremden in der Halle rief der König: "Wie nur wagst du es, dich nicht vor mir zu verneigen!
Nur Gott verneigt sich nicht vor mir, und es gibt nichts, das größer wäre als Gott. Wer also bist du?"
Mit einem Lächeln erwiderte der zerlumpte Fremde:
"Ich bin dieses Nichts."
(Unbekannt)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 19. September 2012 um 17:32 Uhr
 

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